Residenzwohnen im Quartier Weinegg in Zürich

Residenzwohnen im Quartier Weinegg in Zürich

Westfassade mit Garten

© Laure Nashed

Situationsplan

© Laure Nashed

Süd-Ansicht

© Laure Nashed

Grundriss Erdgeschoss

© Laure Nashed

Axonometrie des Wintergartens

© Laure Nashed

Westfassade mit Garten © Laure Nashed

› 2015, Entwurf im Masterstudium an der ETH Zürich bei Prof. Miroslav Šik.

 

› Experimente mit neuen Wohnformen, zum Beispiel in der Kalkbreite oder im Projekt «Mehr als Wohnen», wecken das Interesse vieler Architekten. Unter dem Schwerpunkt auf alternative Wohnformen fand das Semesterprojekt im Frühling 2015 statt.

 

Mit dem Projekt im Zürcher Stadtteil Weinegg wird eine Wohnform für Menschen geschaffen, die einerseits in einer Gemeinschaft leben möchten und andererseits in den Genuss von Luxus kommen, den sie sich alleine nicht leisten könnten. So weist das dreistöckige Gebäude pro Etage drei Hotelsuite-ähnliche Wohneinheiten mit einer Teeküche auf. Hinzu kommt der grosszügige Wohn- und Essbereich mit Küche, der von allen Bewohnern auf einer Etage genutzt werden kann. Ein Schwimmbad im Erdgeschoss, eine Dachterrasse, der Garten, ein Gartenpavillon und ein Wintergarten pro Wohnung runden das Angebot ab.

 

Das gut gelegene Grundstück in Weinegg grenzt im nördlichen Teil an die städtische und im südlichen Teil an die ländliche Seite des Quartiers. Die Nachbarhäuser bestehen aus ehemaligen Bauernhäusern, städtischen Wohnhäusern und Villen mit grosszügigen Parkanlagen.  Repräsentative Villen mit starkem Bezug zum Grünraum waren ein wichtiger Bezugspunkt. Die kompakte Struktur ermöglicht einen erweiterten Garten im südwestlichen Bereich des Grundstücks. Der Gartenpavillon und die verbindende Pergola rahmen den Garten nicht nur ein, sondern beleben ihn auch durch ihre Nutzung. 

 

Die vorgeschlagene Volumetrie gliedert sich in ein Hauptvolumen und ein kleineres Nebenvolumen. Im Hinblick auf das ansteigende Gelände ist das Nebenvolumen niedriger. Die Fassadenfronten reagieren jeweils auf ihr Gegenstück, ohne das Gesamtbild der Fassade zu vernachlässigen. So ist die Nordfassade durchgehend als Natursteinfassade gestaltet und verweist auf einen städtebaulichen Ausdruck. Die Südseite des Gebäudes nimmt mit Pergola, Gartenpavillon und Wintergarten Bezug auf die wohnliche Qualität einer Villa mit Garten, die zum Verweilen einlädt.

Situationsplan © Laure Nashed
Süd-Ansicht © Laure Nashed
Grundriss Erdgeschoss © Laure Nashed
Axonometrie des Wintergartens © Laure Nashed

› 2015, Entwurf im Masterstudium an der ETH Zürich bei Prof. Miroslav Šik.

 

› Experimente mit neuen Wohnformen, zum Beispiel in der Kalkbreite oder im Projekt «Mehr als Wohnen», wecken das Interesse vieler Architekten. Unter dem Schwerpunkt auf alternative Wohnformen fand das Semesterprojekt im Frühling 2015 statt.

 

Mit dem Projekt im Zürcher Stadtteil Weinegg wird eine Wohnform für Menschen geschaffen, die einerseits in einer Gemeinschaft leben möchten und andererseits in den Genuss von Luxus kommen, den sie sich alleine nicht leisten könnten. So weist das dreistöckige Gebäude pro Etage drei Hotelsuite-ähnliche Wohneinheiten mit einer Teeküche auf. Hinzu kommt der grosszügige Wohn- und Essbereich mit Küche, der von allen Bewohnern auf einer Etage genutzt werden kann. Ein Schwimmbad im Erdgeschoss, eine Dachterrasse, der Garten, ein Gartenpavillon und ein Wintergarten pro Wohnung runden das Angebot ab.

 

Das gut gelegene Grundstück in Weinegg grenzt im nördlichen Teil an die städtische und im südlichen Teil an die ländliche Seite des Quartiers. Die Nachbarhäuser bestehen aus ehemaligen Bauernhäusern, städtischen Wohnhäusern und Villen mit grosszügigen Parkanlagen.  Repräsentative Villen mit starkem Bezug zum Grünraum waren ein wichtiger Bezugspunkt. Die kompakte Struktur ermöglicht einen erweiterten Garten im südwestlichen Bereich des Grundstücks. Der Gartenpavillon und die verbindende Pergola rahmen den Garten nicht nur ein, sondern beleben ihn auch durch ihre Nutzung. 

 

Die vorgeschlagene Volumetrie gliedert sich in ein Hauptvolumen und ein kleineres Nebenvolumen. Im Hinblick auf das ansteigende Gelände ist das Nebenvolumen niedriger. Die Fassadenfronten reagieren jeweils auf ihr Gegenstück, ohne das Gesamtbild der Fassade zu vernachlässigen. So ist die Nordfassade durchgehend als Natursteinfassade gestaltet und verweist auf einen städtebaulichen Ausdruck. Die Südseite des Gebäudes nimmt mit Pergola, Gartenpavillon und Wintergarten Bezug auf die wohnliche Qualität einer Villa mit Garten, die zum Verweilen einlädt.